
Hören Sie auf, gegen Ihre Heizgeräte anzukämpfen – es gibt eine intelligenteere Art, mit Ausfallzeiten umzugehen.
Seien wir ehrlich: Industrielle Heizelemente verschleißen irgendwann einfach. Das ist schließlich ihre Aufgabe.
Doch das eigentliche Problem ist nicht die Kosten für ein neues Teil. Es sind vielmehr die drei Stunden, die man damit verbringen muss, an dem Gerät herumzufummeln, Kabel zu entfernen und zu hoffen, dass man dabei die Abdichtung nicht beschädigt hat – während die Produktionslinie stillsteht.
Wir haben genug davon. Deshalb haben wir Heizgeräte mit IP65-Schutzkonstruktion entwickelt, bei denen alles modular gestaltet ist. So können Sie wieder schnell in Betrieb gehen, bevor Ihr Kaffee kalt wird.
Der Schlüssel liegt in der Konstruktion.
Die meisten IP65-Heizgeräte bestehen im Grunde aus verschlossenen Komponenten. Wenn etwas kaputtgeht, muss man das ganze Gerät auseinandernehmen, um an das Heizelement zu gelangen. Wir haben es anders gemacht: Wir haben den wasserdichten Gehäusebereich vom eigentlichen Heizmodul getrennt. Dadurch müssen Sie weder mit der Verbindungsbox noch mit den Kabeln herumhantieren, um ein neues Heizelement einzubauen. Man zieht einfach das defekte Element heraus und setzt das neue ein. Die Abdichtung bleibt dabei intakt – kein Leck, kein Stress.
Aber es gibt auch einen Haken bei der IP65-Klassifizierung.
Es ist zwar gut, dass Staub und Wasserstrahlen ferngehalten werden, doch dadurch entsteht Wärme, die in den Elektronikkomponenten stecken bleibt. Um dieses Problem zu lösen, haben wir ein Gehäuse verwendet, das die Wärme von den Kabeln wegleitet. Das funktioniert gut – aber man muss den Geräten trotzdem etwas Platz zum Atmen geben. Wenn man sie zu dicht zusammenstellt, überhitzen sie schneller und verschleißen früher. Geben Sie ihnen etwas Raum – Ihre Ausrüstung wird es Ihnen danken.
Entwickelt für die Menschen, die tatsächlich die Arbeit erledigen.
Wir haben dieses Produkt nicht für Broschüren entworfen – sondern für die Techniker vor Ort. Anstatt vier Stunden lang am Gerät herumzufummeln, braucht man nur ein paar Minuten. Keine komplizierten Werkzeuge, keine Kopfschmerzen. Man zieht einfach das Modul ab, nimmt das alte Heizelement heraus und setzt das neue ein. Damit wird aus einem „großen Reparaturtag“ ein einfacher Ersatzvorgang. Und das ist ein Gewinn für alle.