
Hören Sie auf, Geld zu verlieren, sobald es kalt wird!
Seien wir ehrlich: Im Juli ist ein Außenbereich eine wahre Goldgrube – doch im Oktober ist er praktisch leer. Sobald die Temperatur sinkt, sinkt auch der Umsatz.
Die meisten Leute versuchen, dieses Problem mit großen Heizgeräten zu lösen. Doch das Problem ist: Diese Geräte heizen die Luft – doch in einem offenen Raum entweicht die Wärme einfach wieder. Es ist, als würde man versuchen, einen Eimer mit einem Loch im Boden zu füllen.
Deshalb verwenden wir Infrarotheizgeräte, die an der Decke montiert werden. Anstatt gegen den Wind anzukämpfen, senden diese Geräte die Wärme direkt zu den Menschen. Man hat das Gefühl, an einem sonnigen Tag in der Sonne zu stehen.
Wie es funktioniert
Wenn Sie hohe Decken haben – wie in einer Lagerhalle oder Fabrik – sind diese Heizgeräte ideal. Die Wärme strahlt in gerader Linie nach unten. Es spielt keine Rolle, ob es einen Wind oder kalte Brisen gibt – die Wärme erreicht trotzdem die Tische. Indem man die Geräte an der Decke montiert, entstehen kleine „Warmzonen“ direkt über den Tischen.
So verschwenden Sie keinen Strom darauf, den ganzen Bereich zu heizen – Sie heizen nur die Gäste.
Gäste halten länger auf ihren Plätzen
Kalte Gäste sind ungeduldige Gäste. Sie essen schnell, überspringen das zweite Getränk und wollen möglichst schnell wieder gehen. Wenn die Gäste wirklich warm sind – und nicht nur „die Kälte ertragen“ können – bleiben sie länger. Sie bestellen noch ein paar Cocktails und bleiben auch zum Dessert.
Für Unternehmer ist das enorm wichtig: So wird eine dreimonatige Außensaison in sechs Monate verlängert. Man kann weiterhin seine volle Kapazität nutzen, selbst wenn der Winter vor der Tür steht – schließlich möchte niemand ins Innere gehen, wenn es draußen angenehm ist.
Ein paar Dinge, auf die man achten muss
Man kann diese Geräte einfach nicht einfach so an der Decke montieren. Die Höhe ist wichtig. Wenn sie zu hoch angebracht sind, verschwindet die Wärme, bevor sie die Tische erreicht. Wenn sie zu niedrig angebracht sind, fühlen sich die Gäste, als säßen sie unter einer Heizlampe. Es geht darum, den richtigen Balancepunkt zu finden.
Ich empfehle immer ein zonales Steuerungssystem. So kann das Personal die Heizleistung an milden Herbstabenden reduzieren. Dadurch werden die Geräte nicht überlastet und die Stromrechnung bleibt in Grenzen.
Noch ein Tipp: Überprüfen Sie Ihre Sicherungskästen. Diese Geräte verbrauchen viel Strom – man möchte schließlich nicht mitten in einem Freitagabendansturm eine Sicherung durchbrennen lassen.